„Die Kritik der Industrie ist so dezent, dass es fast wie ein Lob wirkt“ titelt der Tagesspiegel am 12. Februar. Nach langem Hin und Her wurde Anfang des Jahres nun endlich ein Lieferkettengesetz beschlossen.

An sich doch eine gute Sache? Immerhin ist nun festgehalten, dass in den Lieferketten deutscher Unternehmen keine Menschenrechte und Umweltstandards verletzt werden.

Doch wie sieht die Realität aus? Ob Kaffee, Kleidung oder auch Impfstoff – es gibt vieles zu berücksichtigen, wenn das noble Ziel der weltweiten Gerechtigkeit erreicht werden soll. Unsere Tage des Guten Lebens befassen sich deshalb in diesem Jahr mit dem Thema „KONSUM IN EINER GLOBALISIERTEN WELT – (UN-)GERECHTIGKEIT IN DEN LIEFERKETTEN.“

Wir starten am Freitag, 28. MAI 2021, mit einem Impuls von Francisco Mari (Brot für die Welt). Am 29. MAI könnt ihr dann in einem von vier Workshops intensiv in die Thematik eintauchen. Geleitet werden sie von Klaus Berger (Attac), Morin Kamga Fobissiek (Utamtsi), Annekatrin Mohr (Brands Fashion) und Silke Kleinhückelkotten (Ecolog).

Über Anmeldungen bei Christiane Lotz
(christiane.lotz@kirche-bremen.de), rege Beteiligung und die Verbreitung der Einladung freuen wir uns! Anmeldeschluss ist der 25. Mai, der Zoom-Link wird am 27. Mai verschickt.

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