Put the money where your mouth is

Ihr wollt beim Kochen und Schmausen die Klima-Zukunft der EU mitgestalten? Dann macht am 03.07.2018 bei einer Rallye über den Findorff-Markt mit! Mit Obst und Gemüse im Gepäck, nehmen wir uns beim Cook & Talk den Klimawandel vor. Zusammen mit Expert_innen beantworten wir die Fragen der Zeit: „Wie lange fährt mein Essen eigentlich vom Feld bis in den Mund?“ oder „Wie viele Liter Wasser stecken in einem Kopfsalat?“,  und bringen eure Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der europäischen Klimapolitik in die EU-Jugendstrategie mit ein!

Ihr seid neugierig geworden und wollt mitmachen? Dann meldet euch bei Mona Knieß per Mail (Mona.Kniess@bremerjugendring.de)

Wir freuen uns auf euch!

Veranstalter: Bremer Jugendring in Kooperation mit BUND Bremen und Klimazone Findorff

Infos:

Teilnahme kostenlos

Alter: ab 15 Jahren

Treffpunkt 03.07.2018   10:00 bis 14:00   KlimaCafé, Münchenerstraße 146

https://bremerjugendring.de/put-the-money-where-your-mouth-is/

Essbare Stadt für Bremen!

Wie kann das gehen? 
Wie machen es andere Städte?

Am 07.06. wollen wir mit euch im Haus der Wissenschaft auf unserer Tagung 'Karotten vor dem Rathaus – Möglichkeiten einer Essbaren Stadt für Bremen' darüber diskutieren. Unsere geladenen ReferentInnen stellen interessante Ansätze und Umsetzungen aus Berlin, Leipzig und Groningen vor.

Die Tagungsteilnahme ist kostenlos. 
Anmeldung unter landwirtschaft.azubi@umwelt.bremen.de oder 0421 – 361-98725.

Flyer / Programm hier:
http://gib-bremen.info/downloads/Tagung_Essbare_Stadt.pdf

Oldenburg: Essbare Stadt

Ökohumane Strukturen: Essbare Stadt Andernach
Dipl.- Gartenbau-Ing. Heike Boomgaarden, Andernach

Vortragsreihe zur Postwachstumsökonomie im Wintersemester 2017/2018

Die lange gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Weiterhin scheint ein auf permanente ökonomische Expansion getrimmtes System kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit zu sein. Darauf deutet nicht nur die derzeitige Eskalation auf den Finanzmärkten hin, sondern auch die Verknappung jener Ressourcen („Peak Everything“), auf deren unbegrenzter und kostengünstiger Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte. Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten. Die zu diesem Zweck initiierte Ringvorlesung versteht sich als Forum für Fachvorträge, Diskussionen und den Gedankenaustausch rund um Fragen wie: Was wären die Merkmale einer Ökonomie jenseits permanenten Wachstums? Welcher Wandel, welche Institutionen, welche Konsum- und Produktionsmuster gingen damit einher? Welche Wege führen in eine Wirtschaftsordnung, die auch ohne permanentes Wachstum für soziale Stabilität sorgen könnte?